"Mood"
2001 Privatausstellung | Mailand

"Sensi"
2004 Produzentengalerie | München
2005 Kunstturm | Bad Tölz

"Seit der Erfindung der Fotografie ... hat sich noch jede Generation von Malern und Fotografen an der Reflexion über die Trennlinie zwischen den beiden Medien abgearbeitet. Erst die gegenwärtigen bildgebenden Verfahren haben diesen Streit im hegelschen Sinn aufgehoben. Fotografie und Malerei erfahren dadurch eine neue radikale Freiheit. Die Münchner Fotokünstlerin Anna Fiore nutzt diese neu gewährte Freiheit aus, um mit ihren Fotoarbeiten in künstlerische Paradiese vorzustoßen. Dort versucht sie die Frage nach "sense & sensibility" (Sensi & Sentimenti) auf eine Weise zu beantworten, die jenseits der sattsam bekannten Bahnungen verläft. Ihre Werke transzendieren dabei die Grenze zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion ebenso wie diejenigen zwischen Mikro- und Makrokosmos, halten aber oft an tradierte Formen, wie etwa dem Triptychon, fest." Quelle: APLAUS; Rüdiger Heise